Das Potenzial des funktionsbasierten Zugangs

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Humana musste die Einhaltung von gesetzlichen Vorgaben besser managen und seinen Mitarbeitern die Werkzeuge an die Hand geben, um ihre Arbeit effizienter zu erledigen. Ihre oberste Priorität war es, die Anwender in die Lage zu versetzen, die Geschäftsziele zu erreichen und gleichzeitig eine Identitäts-Governance-Lösung einzusetzen, die ihnen eine höhere Produktivität, Flexibilität und Benutzerfreundlichkeit bietet.

Der Prozess:

Humana wollte den Prozess für die Zugangsanfrage und das Onboarding der Mitarbeiter vereinfachen und sie in die Lage versetzen, gleich am ersten Tag erfolgreich zu arbeiten. Ihre Strategie bestand darin, Millionen von individuellen Berechtigungen, die Tausenden von Benutzern zugewiesen wurden, in eine rollenbasierte Zugangsumgebung zu integrieren.

Ziele:
  • Besseres Management der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften
  • Rationalisierung der betrieblichen Abläufe
  • Gestalten eines außergewöhnlichen Kundenerlebnisses
  • Sich im Rhythmus der Branche bewegen
Wie Identität
geholfen hat:

Humana hat einen schrittweisen Ansatz zur rollenbasierten Zugangskontrolle eingeführt. In den letzten vier Jahren haben sie dieses Programm vorangetrieben: von einem Pilotprojekt über die Entwicklung von Rollen-Engineering- und Zertifizierungsprozessen bis hin zu 100%igen Zugriffsprofilen für 2.700 Geschäftsrollen und 55.000 Benutzer.

„Wenn Sie die Anzahl der erforderlichen Genehmigungen und der manuellen Bereitstellungen reduzieren und so eine viel schnellere Markteinführung erreichen können, dann bedeutet das eine sehr große Kostenersparnis.“

Andy Weeks, Leiter Identitäts- und Zugangsmanagement bei Humana